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Dieses Jahr ist Spanisch das erste Fach

Am Montag, den 25. April 2022 beginnen die schriftlichen Abiturprüfungen, in diesem Jahr mit dem Fach Spanisch. Der Prüfungszeitraum endet am 10. Mai 2022. Alle Schülerinnen und Schüler legen in drei selbstgewählten Leistungskursen jeweils eine schriftliche Prüfung ab. Wie auch in den letzten beiden Jahren gibt es beim Abitur Anpassungen bei den Rahmenbedingungen - das Niveau und die Anforderungen bleiben aber unverändert. Die Schulzeit der Schülerinnen und Schüler, die nun ihr Abitur ablegen, war in den vergangenen zwei Jahren durch die Corona-Pandemie geprägt. Das wird auch bei der diesjährigen Abiturprüfung berücksichtigt, so wird die Arbeitszeit in allen schriftlichen Prüfungsfächern um 30 Minuten verlängert. Zusätzlich werden den Lehrkräften wie auch im letzten Jahr, für die schriftliche Prüfung weitere Aufgaben zur Vorauswahl zur Verfügung gestellt. So können sie jeweils diejenigen Aufgaben für ihre Prüflinge auswählen, die am besten zum erteilten Unterricht passen. An dieser Stelle ein Dankeschön an unsere Lehrkräfte, die trotz mancher Einschränkungen durch die Corona-Pandemie alle Hebel in Bewegung setzten, so dass die Vorbereitung auf das Abitur in vollem Umfang möglich war!

Wir wünschen unseren 48 Abiturientinnen und Abiturienten, die sich in den vergangenen Wochen sehr intensiv auf die Prüfungen vorbereitet haben viel Erfolg!

Abitur vor 150 Jahren

Am 25.04.2022 beginnen die Abiturprüfungen. Grund genug, ein wenig in alten Jahresberichten zu blättern.

Anfang Juni 1872 unterzogen sich die neun Schüler der Oberprima (Kl. 13) der Abitursprüfung, die damals noch "Maturitätsprüfung" genannt wurden. Sieben davon bestanden die Prüfung, die unter der Leitung des Regierungs- und Provinizialschulrates Dr. Lucas stattfand.

Drei der Maturanten stammten aus Sigmaringen, die anderen aus Hechingen, Laiz, Schlatt und Wessingen, also alle aus Hohenzollern. Auffällig ist das relativ hohe Alter: Der jüngste Abiturient war 17 1/2 Jahre alt, der älteste 23. Fünf Abiturienten gaben als Studienwunsch Theologie an, wollten also katholische Pfarrer werden, einer interessierte sich für Jura und einer für Medizin.

Folgende Aufgaben mussten die Prüfungskandidaten im schriftlichen Abitur lösen, wie Rector Dr. Roman Stelzer im Jahresbericht ausführte: 

"Das Thema zum Aufsatz aus der Religionslehre (Anm: röm.-kath.) war folgendes: Der Zustand der ersten Eltern vor und nach dem Sündenfalle (mit Berücksichtigung falscher Auffassungen)

Zum deutschen Aufsatze: Ueber die Worte Schillers: "Eine edle Himmelsgabe ist das Licht des Auges."

Zum lateinischen Aufsatz : Exponitur, quantum Graecis profuerit concordia, discordia nocuerit. (Anm: Es soll dargestellt werden, wie sehr Eintracht den Griechen genützt, Zwietracht ihnen geschadet hat.)

Aus der Mathematik: 1. Man soll ein Rechteck zeichnen, von welchem der Inhalt und das Verhältniss einer Seite zur Diagonale gegeben ist. - 2. Von einem Dreieck sei gegeben das Verhältniss der beiden Seiten = 5/6, der Unterschied der Winkel an der Grundlinie = 12°10' und die Höhe = 10'; man berechne die beiden Seiten. - 3.) Eine Thurmspitze in Gestalt einer 8eckigen regelmässigen Pyramide hat zur Höhe 60' und zur Grundkante 6'. Vor der Eindeckung durch Schiefer wird sie mit Brettern bekleidet, und ebenso der Fussboden und noch ein zweiter im Innern, 20' über dem ersten befindlicher Boden. Wie viel Quadratfuss Bretter sind erforderlich? - 4.) Die Summe der 3 ersten Glieder des entwickelten Binoms(1-x)10 ist = 7 1/4; welches ist der Werth von x und von dem mittelsten Glied der Entwicklung?

Dazu kamen vier Uebersetzungen: drei aus dem Deutschen ins Lateinische, Griechische und Französische, eine aus dem Hebräischen (Jonas, cap. III. v. 1-6) in's Deutsche."

(Q: Programm des königlichen katholischen Gymnasiums Hedingen bei Sigmaringen, Schuljahr 1871/72, Sigmaringen 1872, S. 27. Die Rechtschreibung von 1872.)

Die Klassen 7 nehmen an einem Projekt zum Thema „Cybermobbing“-Teil

B. Saurbier

Mit einem Rap, entworfen und vorgetragen von Schülern und Schülerinnen aus Klasse 7, begann am vergangenen Donnerstag ein Elternabend zum Thema „Cybermobbing“. Das Besondere daran: Der Elternabend wurde rein von den Schülerinnen und Schülern dieser Klassenstufe gestaltet, die sich in den Wochen zuvor eingehend mit der Problematik beschäftigt hatten.

Das Projekt, an dem sie teilnahmen, wurde vom „Bündnis gegen Cybermobbing“, einem gemeinnützigen Verein mit Sitz in Karlsruhe, initiiert. Im Februar erhielten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer jeweils 90minütigen Impulsveranstaltung viele wichtige Informationen zum Thema. Diese Impulsveranstaltung wurde von einem Referenten des „Bündnisses gegen Cybermobbing“ durchgeführt und zeigte an konkreten Beispielen die Strukturen von Cybermobbing auf. In den darauf folgenden Wochen vertieften die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 im Religions- bzw. Ethikunterricht ihr Wissen und ihre Kenntnisse rund um dieses leider weit verbreitete Phänomen und entwickelten eigene, kreative Projekte zu diesem Themenbereich – und genau diese Projekte wurden nun im Rahmen eines Elternabends präsentiert.

Plakat zum Thema Cybermobbing

Plakat von Leila Vavulina, 7B (Foto: Saurbier)

Vor vollbesetzter HZG-Aula wurde nicht nur gerappt - die Schülerinnen und Schüler führten mit Vortrag und Standbild in die Grundlagen des Themas ein, danach zeigten sie Spielszenen, die typische Entwicklungen von Cybermobbing darstellten, und beendeten den zentralen Teil des Elternabends mit einer Präsentation, die genauer auf die Handlungsmöglichkeiten von Eltern in solch einer Situation einging.

Anschließend bestand die Möglichkeit, sich weitere Schülerprojekte in verschiedenen Klassenräumen anzuschauen. So zum Beispiel einen selbst gedrehten Film, der in drei Clips klassische Beispiele für Cybermobbing zeigte, oder Präsentationen mit Titeln wie „8 Schritte gegen  Cybermobbing“ oder „Promis und Cybermobbing“. Auch diese dezentrale Projektpräsentation wurde sehr gut angenommen, einige Präsentationen wurden deshalb gleich mehrfach hintereinander gezeigt.

Vielen Dank an alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 7: Ihr wart mit so viel Einsatz und Kreativität bei der Sache, das war wirklich super! 

Ausfälle von Bussen und Zügen zu erwarten
 
Die Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH (SWEG) informiert:

Im Tarifstreit mit dem Arbeitgeberverband Deutsche Eisenbahnen e. V.
(AGVDE) hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) für Montag,
25. April 2022, einen weiteren Warnstreik angekündigt. Dadurch wird es im
Verkehrsgebiet der Südwestdeutschen Landesverkehrs-GmbH (SWEG) zu
Fahrtausfällen sowohl im Bus- als auch im Bahnbereich der SWEG
kommen. 
In unserer Region betrifft dies:
 
Busverkehr
SWEG-Verkehrsbetrieb Hohenzollerische Landesbahn: ganztags; im
Bereich Hechingen, Gammertingen, Sigmaringen, Reutlingen
Die Busse auf SWEG-Linien, die durch Subunternehmer bedient werden,
verkehren planmäßig.
 
Schienenpersonennahverkehr
SWEG-Verkehrsbetrieb Hohenzollerische Landesbahn: ganztags;
betroffen sind alle Linien der Zollernalbbahn; Ebenfalls betroffen ist
die Zugleitstelle in Gammertingen. Dies wiederum hat Auswirkungen auf
den Zugverkehr der Schwäbischen Alb-Bahn auf den Strecken Engstingen –
Schelklingen und Engstingen – Gammertingen. 

Die SWEG wird versuchen, ein Grundangebot für die Fahrgäste
insbesondere auf den Zugstrecken Aalen – Ulm sowie Ulm – Munderkingen
aufrechtzuerhalten. Jedoch werden im Streikzeitraum an den betroffenen
Standorten die Verkehre unter Umständen vollständig eingestellt bleiben
müssen. Auch nach der Wiederaufnahme der Verkehre muss teilweise mit
Fahrtausfällen sowie Verspätungen gerechnet werden. Eine
Ersatzbeförderung für die Fahrgäste kann leider nicht zur Verfügung gestellt werden.
Die SWEG bittet betroffene Fahrgäste daher, auf andere
Verkehrsunternehmen und Verkehrsmittel auszuweichen oder den
Fahrtwunsch zu verschieben.
Telefonische Auskünfte erteilt die SWEG-Servicezentrale
unter Telefon 0 78 21 / 9 96 07 70
 
(Alle Angaben ohne Gewähr) 

Warnstreik am 01.04.2022 auf Hohenzollerischer Landesbahn geplant

Im Verkehrsgebiet der Südwestdeutschen Landesverkehrs-GmbH (SWEG) ist aufgrund eines Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi am Freitag, 1. April 2022, mit Fahrtausfällen an verschiedenen Standorten sowohl im Bus- als auch im Bahnverkehr zu rechnen. Der Schulverkehr wird dabei leider besonders betroffen sein. Hierfür bitten wir um Entschuldigung. Konkret hat Verdi in der Region bisher zu folgenden Arbeitsniederlegung am 1. April 2022 aufgerufen:

Busverkehr

  • SWEG-Verkehrsbetrieb Hohenzollerische Landesbahn: von 4.30 Uhr bis 9.30 Uhr; im Bereich Hechingen, Gammertingen, Sigmaringen, Reutlingen

Schienenpersonennahverkehr

  • SWEG-Verkehrsbetrieb Hohenzollerische Landesbahn: von 4.30 Uhr bis 10 Uhr; betroffen sind die Linien der RB 68 und 69 der Zollernalbbahn     
  • Die SWEG wird versuchen, ein Grundangebot für die Fahrgäste aufrecht zu erhalten, um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Jedoch wird insbesondere der Busverkehr im Streikzeitraum an den betroffenen Standorten unter Umständen vollständig eingestellt bleiben. Die Fahrten unserer Subunternehmer verkehren planmäßig. Auch nach der Wiederaufnahme der Verkehre muss teilweise mit Fahrtausfällen sowie Verspätungen gerechnet werden. Eine Ersatzbeförderung für die Fahrgäste kann leider nicht zur Verfügung gestellt werden. Die SWEG bittet betroffene Fahrgäste daher, auf andere Verkehrsunternehmen und Verkehrsmittel auszuweichen oder den Fahrtwunsch zu verschieben.


Mit freundlichen Grüßen

Konstantin Egert

SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH
Hauptverwaltung * Rheinstraße 8 * 77933 Lahr
Fachbereichsleiter Betrieb Bus 

+49 7821 2702-84, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.sweg.de

- Alle Angaben ohne Gewähr - 

 

   

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